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Regenerations- und Heilkraft der Knospen

Die Gemmotherapie macht das „Lebendigste“ der Pflanzen – nämlich die Knospen, Triebspitzen und die jungen Schösslinge – als Regenerations- und Heilkraft nutzbar. Gemmo ist lateinisch und bedeutet nichts anderes als Knospe. In den frischen Knospen der Pflanzen stecken deren Lebens- und Wachstumskräfte, sie sind reich an pflanzlichen Wachstumsfaktoren. In dieser jungen Phase erreicht eine Pflanze die höchste Potenz an Vitalität. Diese Vitalität zu nutzen, war das Ziel des Entdeckers der Gemmotherapie, Dr. Henry Pol aus Brüssel. Diese Therapie ist seit vielen Jahren bekannt – bisher hauptsächlich in Frankreich.

Wie wirkt die Gemmotherapie?

Ein Gemmotherapeutikum wirkt reinigend und ausleitend oder auch regulierend. Eine Behandlung ist beispielsweise sehr erfolgreich nach einer Infektion oder einer Antibiotikatherapie. Die Mittel regen hier die Bildung einer bestimmten Zellenart (Makrophagen) an, die letztlich eine Beschleunigung der Ausleitung oder Ausscheidung bewirken. Bei vielen so genannten Funktionsstörungen bewirkt die gemmotherapeutische Behandlung eine Harmonisierung im Körper und reguliert damit diese Beschwerden.